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INDILA

Wann genau sie den Entschluss gefasst hat, ihr Leben künftig der Musik zu widmen, kann Indila unmöglich sagen: Sie ist mit den unterschiedlichsten Einflüssen aufgewachsen –von Michael Jackson bis Jacques Brel, von Ismaël Lô bis hin zu Warda oder auch Lata Mangeshkar.
Es steht jedoch fest, dass es stets darum geht, aufrichtige Gefühle zu transportieren und die unterschiedlichsten emotionalen Zustände zu vertonen.

Schon als Siebenjährige schreibt Indila ihre ersten eigenen Gedichte; die Kraft der Sprache fasziniert sie ungemein, wie auch die Tatsache, dass der Imagination offensichtlich keine Grenzen gesetzt sind.

Inzwischen sind aus den Gedichten Songs geworden: für Indila ist das Schreiben eine Notwendigkeit, ein Ventil, ohne das sie nicht leben kann.
Wie damals, schreibt und singt sie über ihre Gefühle, über das, was sie beobachtet, und flieht so oft es geht in ihre eigene klangliche „Mini World“ – ein Rückzugsort, an dem Leid und Schmerz keinen Platz haben.

Im Jahr 2010 knüpft Indila Kontakte, macht mit etlichen Leuten aus der französischen Rap- und HipHop-Welt gemeinsame Sache und ist als Gast auf Tracks von Soprano („Hiro“), Rohff („Thug Mariage“) oder auch Nessbeal zu hören („Dust of Empire“).
Eine Zusammenarbeit mit Youssoupha, entpuppt sich schließlich als erstes Highlight ihrer Karriere: Der Track „Dreamin“ (Januar 2012) geht auf Anhieb bei YouTube durch die Decke – inzwischen verzeichnet er 16 Millionen Views!

2013 unterzeichnet Indila schließlich einen Vertrag mit Capitol Records und beginnt die Arbeit an ihrem Debütalbum Mini World. Ihre Maxime lautet: der Musik keinerlei Grenzen setzen, nur den eigenen kreativen Impulsen gehorchen, um die eigene Definition dessen, was ein Song sein kann und darf, immer wieder herausfordern.
Abgesehen von ihrem Bauchgefühl, vertraut sie auch auf ihren Produzenten Skalp, der sie perfekt ergänzt: Skalp schreibt und produziert, Indila ist für die Melodien und die Songtexte verantwortlich.

Mini World ist die perfekte Eintrittskarte in die Welt von Indila, eine Welt, in der keine Genrebegriffe existieren: Tonarten, die man gar nicht mehr kennt und die schon deshalb nach purer Nostalgie klingen, treffen auf durch und durch zeitgenössische Beats – eine Mischung, die vollkommen einzigartig und unbedingt zeitlos klingt.

Weltmusik trifft auf französisches Varieté und eine Überdosis Pop – alles darf und muss zusammengedacht werden, bis ein klangliches Gebiet abgesteckt ist, das die Welt gleich mehrfach umspannt.


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